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Zu gut für die Tonne – Lieber Verschenken als Verschwenden

Mit der Aufklärungskampagne Zu gut für die Tonne hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der Verschwendung von Lebensmitteln den Kampf angesagt. Aus diesem Videoclip erfahren wir, dass in Deutschland 82 kg Lebensmittel pro Kopf und Jahr in der Mülltonne landen. Muss das sein? Kann man dagegen was unternehmen? Ja, so einiges, wie z. B. eine gezielte Einkaufsplanung, eine geeignete Lagerung und/oder die sinnvolle Verwertung von Resten. Für Letzteres gibt es hier einige interessante „Rezepte für beste Reste”. Die Rezepte können jederzeit und überall mit Hilfe einer Android-App und einer iOS-App eingesehen werden.
Eine weitere Initiative gegen die Lebensmittelverschwendung geht auf den Film Taste the Waste zurück. foodsharing „soll eine Internet-Plattform werden, die Privatpersonen, Händlern und Produzenten die Möglichkeit gibt, überschüssige Lebensmittel kostenlos anzubieten oder abzuholen. Über www.foodsharing.de kann man sich auch zum gemeinsamen Kochen verabreden um überschüssige Lebensmittel mit Anderen zu teilen, statt sie wegzuwerfen.“ (s. Video)

Anne Frank im Land der Mangas

„Das Tagebuch der Anne Frank” zählt zu den meistgelesenen fremdsprachigen Büchern in Japan. Nun hat man die Geschichte des jungen jüdischen Mädchens im Manga-Stil umgesetzt. Arte.tv gewährt uns in mit einem interaktiven Doku-Comic Anne Frank im Land der Mangas „Einblick in die unterschiedlichen Ansichten über die Shoah und Hiroshima und zeigt, welche Erfahrungen die Japaner und Europäer teilen – und welche nicht.“

Zweite Version der App „Liturgischer Kalender 2013”

Bei dem Versuch ein erstes Update (Aktualisierung) hochzuladen hat es leider, leider einige technische Probleme gegeben, so dass ich nun die App neu im Google Play anmelden musste. Darum bitte ich die bisherigen Nutzer die alte Version zu entfernen (deinstallieren) und die neue zu installieren. Diese zweite Version der App „Liturgischer Kalender” wurde inhaltlich stark erweitert. Es wurden nicht nur einige Tippfehler ausgebessert, sondern es werden nun für die ersten beiden Monate im Jahr 2013, für Januar und Februar, die Bibelperikopen für jeden einzelnen Tag angegeben. Ich hoffe mal, dass dies für alle Nutzer einen qualitativen Sprung bedeutet und sich damit die Weiterempfehlung umso mehr lohnt. Vielen Dank!
Im folgenden Bild ist die aktuelle Statistik zu sehen. Die Daten beziehen natürlich auf die Installationen der ersten Version, ich hoffe aber, dass die neue Version noch mehr Nutzer findet.

Liturgischer Kalender im Google Play-Store

Achtung: s. nächsten Artikel!!!

Endlich geschafft: Die App „Liturgischer Kalender” ist seit gestern im offiziellen Google Play-Store kostenlos verfügbar. Hier ist der direkte Link.

Alternative Vorgehensweise:
1. Den Google Play-Store auf dem Smartphone bzw. auf dem Tablet öffnen.
2. Im Suchfeld nach „Liturgischer Kalender” suchen.
3. Meine App auswählen (erkennbar am Logo und Entwickler – Reli2Go) und installieren.

Anmerkung: Seit Ende Oktober gibt es eine andere ähnliche App. Ich kann nur raten: Testen Sie beide!

Liturgischer Kalender als Android-App zum Testen

Nachtrag: Dieser Artikel ist nur noch durch die technische Anleitung zum Installieren einer Anwendung (App) aus unbekannten Quellen aktuell. Zum Herunterladen der neuen Version der App „Liturgischer Kalender“ lesen Sie den nächsten Artikel, Liturgischer Kalender im Google Play-Store.

Die App „Liturgischer Kalender 2013” stellt, wie der Name schon sagt, den liturgischen Kalender für das nächste Jahr 2013 zur Verfügung.

  • Mit dem Herunterladen der App hat man alle Daten auf seinem Gerät, es ist keine Internetverbindung beim Starten oder zum Aktualisieren der App notwendig.
  • Die Bedienung und Menüführung ist sehr leicht, man kann den gewünschten Monat anklicken und erhält die Liste aller Tage.
  • Der liturgische Kalender bietet zurzeit für jeden Tag des Kalenderjahres die liturgische Farbe und den Tagesheiligen bzw. die Tagesheiligen an. Für Sonntage und besondere Feste werden auch die entsprechenden Bibelperikopen angegeben.

Wer Interesse hat, die App „Liturgischer Kalender 2013” mitzutesten, kann sie zunächst hier herunterladen (Link nicht mehr verfügbar, s. hier). Ich wäre um jede Rückmeldung mit oder ohne weitere Vorschläge dankbar. Erreichbar bin ich leicht per Mail oder über die Kontaktseite.

Technische Voraussetzung zur Verwendung der App: Auf Smartphones und Tablets muss das freie Betriebssystem Android ab der Version 2.3.3 Gingerbread installiert sein. Wenn das benutzte Gerät nicht älter als 3-4 Jahre ist, wird die App auf jeden Fall funktionsfähig sein.

Liturgischer Kalender Test 2013
Liturgischer Kalender Test 2013
Liturgischer Kalender Test 2013 Monate
Liturgischer Kalender Test 2013 Monate
Liturgischer Kalender Test 2013 Tage
Liturgischer Kalender Test 2013 Tage

Für technisch weniger Begabte hier noch eine kurze Anleitung zur Installation:

  1. Lassen Sie zu, dass eine Nicht-Market-Anwendung installiert wird. Dies geschieht durch das Setzen eines Häckchens in den entsprechenden Optionkästchen, erreichbar über z. B. „Einstellungen”, „Anwendungen” und „Unbekannte Quellen”. Zur Verdeutlichung füge ich unten einige Bilder hinzu.
  2. Öffnen Sie Ihren Browser und laden Sie von hier (Link nicht mehr verfügbar, s. hier) die App herunter.
  3. Installieren Sie die App.
  4. Nach der Installation finden Sie ein Icon mit dem Logo der App (s. Bild oben).
  5. Starten Sie die App und suchen sie nach dem gewünschten Tag.
  6. Beachten Sie, dass es sich zurzeit um eine Testversion handelt, trotzdem voll funktionsfähig und mit notwendigen aktuellen Daten gefüllt. Dabei wäre ich um jede Rückmeldung sehr dankbar!

Viel Erfolg!

Einstellungen Smartphone
Einstellungen Smartphone
Einstellungen Tablet
Einstellungen Tablet

Einführung in Reli2Go

Aller Anfang ist schwer: Von der Idee bis zur Verwirklichung sind nun mehr als vier Monate vergangen. In den Sommermonaten hatte ich schon die ersten Vorstellungen von einem neuen technischen Projekt. Nicht das ich zu viel Freizeit übrig hätte, aber der Reiz, etwas Neues in diesem Bereich auszuprobieren, war dann doch groß. Es sollte eine App für das Android-Betriebssystem sein, denn gern hätte ich einige religiöse Inhalte immer auf meinem Smartphone. Meine technischen Kenntnisse waren nicht sehr ausgeprägt, reichten aber aus um einen alten Rahmen mit neuen Inhalten zu füllen. Nachdem ich seit Beginn des Jahres eine rumänische App mit dem aktuellen liturgischen Kalender oft benutzte, lag der Gedanke nahe, diese einfach zu übersetzen. Hilfreich war in diesem Fall die Tatsache, dass ich den Programmierer gut kenne und mit ihm schon in einigen Projekten zusammen gearbeitet habe. So überließ er mir das technische Gewand. Es stellte sich aber heraus, dass eine einfache Übersetzung nicht ausreicht, einige Daten können für das neue liturgische Jahr nicht so einfach übernommen werden, sondern müssen neu recherchiert und eingefügt werden. Einen detaillierten und mit Zukunfsdaten gefüllten liturgischen Kalender auf Deutsch fand ich hier. Ergänzend griff ich auf das thematische Angebot von Wikipedia zurück: der Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet, das Calendarium Romanum Generale und das liturgische Direktorium. Für die Tagesheiligen bemühte ich selbstverständlich auch das weltweite Netz, z. B. das sicher bekannte ökumenische Heiligenlexikon und die entsprechende Wikipedia-Seite mit vielen Verweisen, dazu aber auch ein altes Jahresbuch über Heilige. Das Ziel und der Name der App war von Anfang an klar: Liturgischer Kalender 2013. Die dazugehörige Webseite sollte aber nicht nur Werbung in eigener Sache sein, sondern allgemeine Hinweise anbieten. Es fiel mir nichts Besseres ein als Reli2Go. Manche mögen vielleicht den englischen „Touch” darin nicht, aber er drückt genau das aus, was das Projekt empfehlen will: Religion kompakt für unterwegs. Die Domain war frei, innerhalb von drei Tagen hatte ich sie im September frei geschaltet bekommen. Weitere zwei Monate hat es gedauert bis die Hauptdaten eingegeben waren und die ersten Tests geklappt haben. Nun ist es soweit: die App ist insofern fertig, dass es bald zum öffentlichen Testen verfügbar sein wird.