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Papst Benedikt XVI.

Es ist sehr still geworden um Papst Benedikt XVI., was wohl seinem eigenen Wunsch entspricht. Seit seiner mutigen Entscheidung zum Rückzug kursieren diverse Gerüchte, die nichts Positives verlauten lassen, besonders im Hinblick auf seinen Gesundheitszustand. Soweit es aber keine offizielle Bestätigung gibt, sind und bleiben es einfach nur Gerüchte. Und solchen muss und soll man keine erhöhte Aufmerksamkeit schenken. Wichtiger ist, dass man sein Leben und Wirken durchforscht und zu würdigen versucht. Dieses Ziel verfolgt folgende Webseite, geführt unter seinem Namen: Papst Benedikt XVI.. Hier werden Stationen seines Lebens und seiner Schriften gut strukturiert und recht detailliert dargestellt. Leider wird als Datum der letzten Aktualisierung der 29. März 2009 angezeigt, somit fehlen noch einige wichtige Stationen. Hoffentlich wird dies von den Betreibern bald nachgeholt.

100 Tage Papst Franziskus

Im Folgenden eine Aufzählung einiger Meldungen und Würdigungen zu den ersten 100 Tagen von Papst Fransziskus in seinem Amt:

Kirche(n) mit dem Rad erfahren

pfarr-rad.de ist ein neues Internetportal des Erzbistums Köln, das Kirche(n) auf sportliche Art entdecken lässt. Begeisterte Radfahrer können sich für eine der angegebenen Touren entscheiden und unterwegs bewusst ein Stück Kultur und Spiritualität befahren und erfahren. Jede Strecke wird mit Texten und Fotos erläutert und kann ausgedruckt, auf ein GPS-Gerät heruntergeladen oder auf anderen Internetseiten angezeigt werden (s. Beispiel unten). Das Portal bietet auch geistliche Impulstexte wie Reisesegen und Informationen zu Schutzheiligen sowie einen technischen Service wie z. B. den Verleih von GPS-Geräten an. Insgesamt eine gelungene Initiative, die auf andere Kirchengegenden wie z. B. den oberbayerischen Pfaffenwinkel gut übertragbar wäre.

(via domradio.de)

Gotteslob 2013

Von 2001 bis 2013 erstreckte sich der Entstehungsprozess des neuen „Gotteslob” (Gebet- und Gesangbuch der katholischen Kirche). Ende Januar 2013 begann der Druck einer ersten Auflage mit 3,6 Millionen Exemplaren und am 1. Advent 2013 soll das Werk für den gottesdienstlichen und privaten Gebrauch in allen deutschsprachigen Diözesen bereit stehen. Gremien aus 37 Diözesen haben mitgearbeitet. Wie beim „alten Gotteslob” wird es einen allgemeinen und einen regionalen Teil geben. Einige Diözesen berichten auf eigens eingerichteten Webseiten über ihre Gotteslob-Ausgaben, so z. B. das Bistum Würzburg und das Erzbistum München und Freising. Weitere allgemeine Informationen sind auf der entsprechenden Themenseite der DBK ((Deutsche Bischofskonferenz) zu lesen. Die Webseite Gotteslob.de bietet ausgewählte Seiten des neuen „Gotteslob” zur Online-Vorschau an. Hier wird auch eine Liste mit den Verlagen, die für den Druck der Diözesanausgaben beauftragt wurden, aufgeführt. Den ersten Bildern zufolge handelt es sich um ein äußerlich ansprechend gestaltetes Buch. Auf den Inhalt darf man umso mehr gespannt sein.