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Christliches Fernsehen

ChristTV bietet Infos zu christlichen TV-Anstalten. Dabei werden nicht nur die nach Meinung des Redakteurs sehenswerten Sendungen auf den unterschiedlichen TV-Plattformen hervorgehoben, sondern auch technische Tipps zur Umstellung vom analogen zum digitalen Fernsehen gegeben.
Auf ChristlichFernsehen.de kann man ohne Fernseher fernsehen, im Online-Stream über das Internet vom Computer aus. Somit kann man während der Arbeit am PC eine interessante Fernsehsendung als Radio/Podcast im Hintergrund laufen lassen.

Aus der Mediathek herunterladen

Die öffentlich-rechtlichen Sender bemühen sich um qualitativ hochwertige Fernsehformate, die auch nach der Erstausstrahlung einige Zeit in den Mediatheken online verfügbar sind. Manchmal ist es aber hilfreich, bestimmte Sendungen aus dem Online-Bereich wieder zurück auf den Fernsehbildschirm zu bringen. Dazu gibt es eine sehr gute Empfehlung und Anleitung hier zu lesen.

Kirche.tv

Kirche.tv (= Katholische Fernseharbeit) ist das gemeinsame Portal der katholischen Fernsehbeauftragten für die drei großen Sendegruppen ARD/ZDF, RTL und ProSieben/SAT1. Die täglichen Kirchenprogramme werden aktualisiert angeboten, um den Besuchern eine Orientierung über die vielfältige Medienarbeit der Kirche zu geben. Wer an christlichen Dokumentationen interessiert ist, findet hier auf die Schnelle ein gutes und vor allem aktuelles Angebot.

Klischees über LehrerInnen

Im Rahmen der WDR-Wissenssendung Quarks & Co wurde schon September 2011 ein spannender Beitrag mit dem Titel Klischees über Lehrer ausgestrahlt. „Haben Lehrer es wirklich so gut wie viele glauben? Lehrer haben vormittags Recht und nachmittags frei. Dies ist nur eins von vielen Vorurteilen über Pädagogen. Aber wie sind sie wirklich, die Frauen und Männer, die tagtäglich unseren Kindern Wissen und Allgemeinbildung beibringen sollen? Quarks & Co fühlt den häufigsten Klischees über Lehrer auf den Zahn.“ Das Video dazu kann man noch auf YouTube hier anschauen. Vieles wird sich wohl seitdem nicht geändert haben.

Mobiles Fernsehen

Die zurzeit auf dem Markt befindlichen mobilen Geräte können im Notfall (die Bildqualität lässt in den meisten Fällen noch zu wünschen übrig) auch den Fernseher ersetzen. Der technische Fortschritt und die fast zum Standard gewordene Internetverbindung machen dies möglich. Man muss dazu nur noch die richtigen Hilfsmittel einsetzen, die entsprechenden Apps. Im Folgenden vier kostenlose Apps zum Fernsehen auf dem Tablet oder auf dem Smartphone:

  • Zattoo Live TV bietet Sender aus sieben europäischen Ländern zum Empfang an. Die deutschen öffentlich-rechtlichen Sender sind selbstverständlich dabei. Zur kostenlosen Nutzung ist eine vorherige Anmeldung nötig. Gegen eine zusätzliche Gebühr bekommt man HiQ-Qualität. Einschränkungen: keine privaten Sender, jeweils ein Werbespot bei Programmwechsel und aus Lizenzgründen funktioniert die App nur über WLAN/WiFi und nicht über mobiles Internet.
  • Schöner Fernsehen ist eigentlich eine Webseite, die zu einer Android-App umgewandelt wurde. Die App ist nicht immer im offiziellen Google Play-Shop verfügbar, kann aber auf der Webseite als .apk-Datei heruntergeladen werden. Nach der Installation werden eigentlich alle vom Kabelanbieter bekannten Fernsehsender aufgelistet, auch die privaten. Nachteile: die lästige Werbung beim Verbindungsaufbau (kann aber gegen 50 Cent ausgeblendet werden) und bei Geräten mit Android ab Version 4.1 bedarf es einer zusätzlichen Adobe-Flash-App (s. hier).
  • dailyme TV bringt bestimmte Sendungen und Filme aller großen deutschen Fernsehanstalten auf das mobile Gerät. Mit einer schnellen WLAN-Verbindung können beliebte Produktionen sogar aufgezeichnet werden, also quasi der Videorekorder für das Tablet oder das Smartphone. Nebenbei sei erwähnt, dass es auch eine entsprechende App für die Betriebsysteme iOS und Windows Phone gibt.
  • LocalTV beschränkt sich auf das Angebot der kleinen Regional- und Sparten-Fernsehsender. Dafür bedarf es keiner Registrierung. Die Sender sind etwas wahllos nach Ländern geordnet, aber das ist das einzige Manko. Übrigens, die oben erwähnte zusätzliche Adobe-Flash-App (s. hier) wird hier auch benötigt.