Schlagwort: Tod

Särge

Zwar makaber, trotzdem höchstinteressant und kreativ: Sargmodelle.

Körperwelten

Brrr … ist nicht jedermanns Sache: Gunther von Hagen’s Bodyworlds – Körperwelten. Im Untertitel heißt es „The Original Exhibition of Real Human Bodies“, wobei die Grenze zwischen dem englischen Exhibition (= auf Deutsch Ausstellung, Schau) und Exhibitionismus (s. Wikipedia) schwer zu ziehen ist. Wiederum brrr …

Nahtod-Erfahrungen

Berichte über Nahtoderfahrungen können ungemein faszinierend sein. Auf der zweisprachigen Webseite Nahtod.de werden nicht nur beispielhafte Berichte von solchen Transzendenz-Erfahrungen an der Grenze zwischen Leben und Tod aufgelistet, sondern auch allgemeine Informationen zu historischen und religiösen Quellen genannt.

KIBBS – Krisenintervention in der Schule

KIBBS ist die Abkürzung für „Krisen-Interventions- und Bewältigungsteam Bayerischer Schulpsychologinnen und -psychologen“. Dabei handelt sich um eine vom bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus aufgebaute Gruppe von Experten für Krisenmanagement und -prävention. Es gibt sie seit 2002 und hat „folgende Ziele: in akuten Krisenfällen größeren Ausmaßes (Amoklauf, Katastrophen, Unglücksfällen …) gezielt vor Ort zu helfen. Schulen, Schulaufsicht und Kultusministerium darin zu beraten, wie sie bei Gewalttaten hilfreich und effektiv handeln können. Schulen darüber zu informieren, wie sie sich sinnvoll auf die Bewältigung von Katastrophen vorbereiten können (Prävention). Wege aufzuzeigen, wie man auch bei alltäglichen Krisensituationen hilfreich Schüler und Kollegium unterstützen kann. die regionalen Notfall- und Hilfsnetzwerke weiter zu entwickeln bzw. den besonderen Aspekt „Krisen in Schulen“ einzuarbeiten. auf Qualitätsstandards in der notfallpsychologischen Versorgung hinzuwirken. KIBBS unterstützt Schulen in den Bereichen Vorsorge – Fürsorge – Nachsorge.“

Schulfernsehen des BR

Das Schulfernsehen des BR (Bayerischer Rundfunk) stellt ein vielfältiges Materialangebot (Begleitinformationen, Fakten, didaktische Tipps, Arbeitsblätter) für alle Fächer und für alle Jahrgangsstufen kostenlos zur Verfügung. Aktuell werden viele interessante Beiträge zur ARD-Themenwoche 2012 Leben mit dem Tod ausgestrahlt, z. B. zum Umgang mit der Trauer. Mehr dazu ist im Bereich der Fachkombination Religion und Ethik.

Aktion Schulstunde – Leben mit dem Tod

Die ARD stellt die Woche vom 17. bis zum 23. November 2012 unter das Motto „Leben mit dem Tod”. Zahlreiche Sendungen, Reportagen, Filme im Fernsehen, Radio und Internet werden sich damit beschäftigen und das Thema entsprechend vertiefen. Begleitend zu dieser Themenwoche bietet die ARD auch ein umfangreiches fächerübergreifendes Materialpacket für den schulischen Unterricht an. Die Aktion Schulstunde richtet sich an Schüler der 3. bis zur 6. Jahrgangsstufe. Filme, Podcasts, Bilder (Comics), Projekte und dazugehöriges Begleitmaterial können frei heruntergeladen werden und im Unterricht oder in Angeboten im Rahmen der Nachmittagsbetreuung eingesetzt werden. Die Aktion versteht sich als „MitMach”-Aktion, Schulklassen und -gruppen sind eingeladen, ihre Ergebnisse der ARD zuzuschicken, um sie an einem großen Lebensbaum aufzuhängen. Jede Einsendung wird belohnt und eine Verlosung garantiert tolle Preise.

Tod im Internet

Vor einem Monat lud Benjamin Breedlove, 18 Jahre jung, zwei Videos (Teil 1, Teil 2) auf YouTube hoch. Darin erzählt er seine Lebens- und Leidensgeschichte, geprägt von einer unheilbaren Herzkrankheit, ohne nur ein einziges Wort zu sagen. Einige Tage später verstarb er. Mit seiner Aktion hat er viel Aufmerksamkeit erregt, Millionen Menschen aus aller Welt riefen seine Videos auf und zeigten sich betroffen. Anfang dieses Jahr starb mehr oder weniger „live im Internet“ Jessica Joy Rees. Zehn Monate hat die zwölfjährige vorwiegend auf Facebook über ihren Kampf gegen den Krebs berichtet. Ihre Nachrichten beendete sie immer mit dem Kürzel NEGU, Abkürzung ihres Lebensmottos „Never ever give up“. Es wurde der Name für eine Stiftung, The NEGU Foundation, die sich für Kinder einsetzt, die auch an Krebs erkrankt sind.