Schlagwort: Orden

Missionszentrale der Franziskaner

Unter dem Motto „Wenn jeder etwas gibt, haben alle genug“ unterstützt die Missionszentrale der Franziskaner „weltweit eine Vielzahl sozialer Projekte in den ärmsten Regionen unserer Erde. So unterschiedlich die Herausforderungen dabei sind, so eindeutig ist das Ziel: Die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation hilfsbedürftiger Menschen. Das tun wir direkt vor Ort und dank der Hilfsbereitschaft von tausenden Spenderinnen und Spendern, für die Menschenwürde nicht nur ein Wort ist.“

Oase Steinerskirchen

Die Oase Steinerskirchen ist seit Jahrhunderten „Platz der Sammlung, des Gebets und der Stille“. Dazu tragen seit einigen Jahrzehnten die Herz-Jesu-Missionare (MSC) bei. Aus dem Angebot hervorzuheben sind die Jugendarbeit und die NGL (Neue Geistliche Lieder) von und mit P. Norbert Becker.

vision:teilen

vision:teilen ist „eine franziskanische Initiative, die zu mehr materiellem und seelischem Gleichgewicht in der Welt beitragen will. Begründer der Initiative waren 2005 die beiden Franziskanerbrüder Bruder Peter Amendt und Bruder Klaus-Dieter Diedershagen. In Kooperation mit kirchlichen, staatlichen und sozialen Organisationen setzen sie sich für die Überwindung von Armut und Not ebenso auf lokaler wie auch auf weltweiter Ebene ein“.

Botschaft der Demut

Monks’ message of humility heißt die aktuelle Fotoserie aus der „The Big Picture“-Reihe auf Boston.com. Es enthält 20 beeindruckende Bild- und Tat-Zeugnisse gelebter christlicher Nächstenliebe. Ricardo Moraes, Reuters-Fotograf, begleitete franziskanische Mönche und Nonnen der Kommunität „O Caminho“ bei ihrer täglichen Arbeit in den Straßen von Rio de Janeiro. „Diese betrachten die Wahl von Papst Franziskus, der erste Papst, der den Namen des Heiligen Franziskus von Assisi übernahm, als eine Bestätigung ihrer Einstellungen zu Armut und Einfachheit.“

Kloster St. Marienthal

Das Kloster St. Marienthal in der Oberlausitz ist „das älteste Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland, das seit seiner Gründung 1234 bis heute ununterbrochen besteht.“ Die letzten Jahre waren recht turbulent, durch das große Hochwasser vom 7. und 8. August 2010 wurde die Klosteranlage schwer beschädigt. Inzwischen sind die Renovierungsarbeiten mit Hilfe zahlreicher Spenden sehr weit fortgeschritten und der Betrieb läuft in geregelten Bahnen. Die aktuellen Termine und Veranstaltungen werden hier aufgelistet. Die Klostergemeinschaft bietet verschiedene spirituelle und besinnliche Kurse und Aktivitäten an. Im Klostermarkt können Waren aus der eigenen Bäckerei direkt erworben werden, weitere Produkte und Arbeiten können bestellt werden.

ferment lässt Bilder sprechen

ferment ist eine sehr empfehlenswerte Bild- und Impulszeitschrift. Die Zeitschrift wird von den Schweizer Pallottiner herausgegeben, erscheint sechs Mal im Jahr und der Abo-Preis kann aufgrund der kurzen Erscheinungsperiode nicht gerade billig wirken. Aber Qualität hat eben seinen Preis. Und in diesem Fall sogar berechtigt. Jede Ausgabe ist einem Schwerpunktthema gewidmet. Typisch sind dabei die eindrucksvollen und einprägsamen schwarz-weiß Fotos. Die Begleittexte sind meistens knapp gehalten, dennoch tiefgehend. Bei Interesse kann man sich eine Probenummer zuschicken lassen.

Ora et labora

Wer vor lauter Arbeit nicht mehr weiß, wozu er eigentlich tätig ist, der kann sich auf Erzabtei.de eine Auszeit nehmen. Wer dies möchte, kann live am Chorgebet der Mönche teilhaben, ob sporadisch oder regelmäßig. Wem dies zeitlich nicht möglich ist, kann die jeweils letzte Gebetszeit nachhören. Auf den ersten Blick befremdlich, aber ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass eine virtuelle Gebetsgemeinschaft besser ist als gar keine.

Ein kleiner Frühling – St. Johannes-Gemeinschaft

Welche deutsche Diözese wird die erste sein, welche eine Niederlassung der St. Johannes-Gemeinschaft auf ihrem Boden beheimatet? Das nächste Kloster der Johannes-Brüder – von Süddeutschland aus betrachtet – liegt in Marchegg / Niederösterreich, ein weiteres in Genf, ein drittes in Nord-Italien. Diese Gemeinschaft, die in Frankreich gegründet wurde und bald das Vollalter Jesu erreicht haben wird, lebt aus der Anbetung für ihr Apostolat, für die jungen Menschen und Familien, denen sie eine Orientierung im Glauben sein möchte. Theologie und Philosophie sind ihnen genauso wichtig wie die Arbeit in den Pfarreien oder die johanneische Zuwendung zu ihren Gästen. Ein Besuch auf der Website ist immer möglich, aber auch jenseits des Virtuellen sind Begegnungen (etwa ein theologisches Wochenende oder eine spirituelle Auszeit) möglich. O wenn es die Brüder vom Heiligen Johannes doch auch in Süddeutschland gäbe, Östereich, Schweiz und Italien sind so weit weg!