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Mangahigh

Eine „neue Art des Mathemathiklernens“ stellt der Westermann Verlag mit der Lernplattform Mangahigh vor. Mit Onlinespielen und interaktiven Aufgaben sollen SchülerInnen der Klassen 3-6 besonders motiviert werden, sich mit alltagsrelevanten mathematischen Regeln und Inhalte auseinanderzusetzen. Obwohl die grafische Umsetzung ansprechend und einladend ist, sind die Informationen zu den tatsächlichen Kosten sehr dürftig.

The Zen Zone

The Zen Zone ist eine einfach gestaltete Onlinepräsenz, die den Besuchern drei visuell ansprechende Möglichkeiten zur Beruhigung anbietet.
Game 1: Hier sollte in der ausgewählten Zeit (eine, drei oder fünf Minuten) das Muster einer Spirale („swirl“) nachgezeichnet werden, um ihre Größe zu verringern.
Game 2: Unter „switch“ müssen 100 Schalter eingeschaltet werden.
Game 3 „break“: Durch Mausbewegungen werden die größeren Kreise in kleineren Kreisen geteilt.
Die drei Zen-Games könnten in der Schule genutzt werden, um die Feinmotorik bwz. den Umgang mit der Maus am Computer bzw. das „Touchen“ an Schultablets zu üben.

Kinderfilmwelt.de

Kinderfilmwelt.de ist ein Online-Portal des Kinder- und Jugendfilmzentrums (KJF),  das „Kinder und Eltern aktuelle Filme vorstellt, die neu im Kino anlaufen oder auf DVD herausgebracht sind. Jeder Film bekommt pädagogische Bewertungen und Empfehlungen für die jeweils bestimmten Altersstufen. Kindgerechte Filmrezensionen werden begleitet durch Trailer und Szenefotos. Außerdem dürfen Kinder unter dem Menüpunkt „Filmstudio“ einen Blick hinter die Kulissen eines Films werfen und anhand eines alphabetisch geordneten Filmlexikons alles Mögliche über die Filmwelt erfahren.“

Speichern und Teilen in der Cloud

Es ist praktisch und einfach, von überall auf seine Dateien Zugriff zu haben. Umso schwieriger ist es aber, einen passenden Dienst dazu zu finden. Die Angebote, seine Daten in der sogenannten „Cloud” zu speichern, sind recht unübersichtlich. Greift man auf das Angebot bekannter Allround-Dienste wie Google Drive, Microsoft OneDrive), Mediencenter (von T-Online) zurück? Lässt man sich von der versprochenen Speichergröße anziehen, wie bei MediaFire, 4Sync? Oder geht man auf Nummer sicher und wählt einen Dienst, der wohl sorgsam mit den Daten umgeht, wie es Anbieter wie TeamDrive, HiDrive (Online-Speicher von Strato), Free HiDrive, SafeSync (von TrendMicro) verkünden?
Der Konkurrenzdruck ist inzwischen so hoch, dass die kostenlos angebotene Speichergröße zum Start bei allen Diensten um 5 GB liegt. Diese kann entweder durch Einladungen an Freunde, Bekannte und Verwandte (s. Referral-Links) oder durch den Wechsel auf einen kostenpflichtigen Tarif locker erweitert werden.
Ein interessanter Online Cloud Vergleich wird auf der Webseite cloudsider zur Verfügung gestellt. Dieser Flyer von irights.info bietet nützliche Tipps und Hinweise zur Nutzung von Speicherdiensten in der Cloud.
Für Lehrer ist dieser Vergleich zwischen Dropbox (Referral-Link) und Wuala (Anmerkung: dieser Dienst stellt den Betrieb am 15.11.2015 ein) lesenswert.
Fortgeschrittene Nutzer von Online-Speicherdiensten können auf Otixo einen Blick werfen, damit kann man mehrere Dienste aus einem einzigen Dienst heraus verwalten.
Wer dennoch seine Daten nicht für längere Zeit in der Cloud speichern will, aber mal dringend jemandem eine recht große Datei schicken will (die gängigen Mailanbieter lassen nur kleine Anhänge zu) kann auf Dienste wie WeTransfer und Jumpshare zurückgreifen. Hiermit können kostenlos Daten bis 2 GB von A nach B befördert werden, nach 14 Tagen werden diese automatisch gelöscht.
Nicht unerwähnt will ich meine derzeitigen Favoriten lassen, es handelt sich um ein Trio mit Google Drive (wegen der einfachen Handhabung), Mediencenter (ist halt deutsch) und Box (hier stehen mir nach verschiedenen Aktionen auf zwei Konten jeweils 50 GB Online-Speicher zur Verfügung).

Nachtrag vom 23.07.2014: Daten sicher in der Cloud – Sichere Dropbox-Alternativen für Lehrer/innen: http://www.lehrerfreund.de/schule/1s/dropbox-alternative-lehrer/4526

Beichten online

Die Beichte ist das Sakrament der Kirche, das einem das größte Maß an Mut und Vertrauen abverlangt. Und trotzdem hat diese Form des Aussprechens auch den Weg ins Netz gefunden. Es sind schon einige Formen des Online-Beichtens entstanden. Auf der Webseite Beichte.de wird man mit den kirchlichen Worten „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.” willkommen geheißen. Daraufhin hat man die Möglichkeit den Vorsatz und die Reue anzuklicken und ein Gebet zu lesen/sprechen.
Nah am katholischen Verständnis der Beichte sind auch die kostenpflichtigen Confessions-Apps von Little i Apps ((iOS). Hier kann man die Sünden unter strengem Datenschutz loswerden.
Was ist nun aber die Beichte wirklich? Eine gute Erläuterung bietet dieses kurze Video der Diözese Richmond. Leider englischsprachig, aber die ansprechenden Grafiken sprechen für sich.