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Ihr Name war Maria

Heute wird das Fest „Verkündigung des Herrn” oder „Mariä Verkündigung” begangen. Ausnahmsweise, denn üblicherweise fällt das Fest auf den 25. März. Der Grund für die verspätete Feier liegt in der Tatsache, dass dieses Jahr der 25. März während der Karwoche war. Somit verdrängten die Kartage das Fest nach hinten. Es zählt zu den Herrenfesten und zu den Marienfesten. Es weist auf die Menschwerdung Gottes hin, betont aber auch die Hingabe der Person Mariens. Nachdem ich vor Kurzem im Fernsehprogramm zu Ostern auf die Ausstrahlung des zweiteiligen Films „Ihr Name war Maria” aufmerksam machte, empfehle ich nun die zugehörige DVD „Ihr Name war Maria – Der komplette 2-Teiler“.

Ora et labora

Wer vor lauter Arbeit nicht mehr weiß, wozu er eigentlich tätig ist, der kann sich auf Erzabtei.de eine Auszeit nehmen. Wer dies möchte, kann live am Chorgebet der Mönche teilhaben, ob sporadisch oder regelmäßig. Wem dies zeitlich nicht möglich ist, kann die jeweils letzte Gebetszeit nachhören. Auf den ersten Blick befremdlich, aber ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass eine virtuelle Gebetsgemeinschaft besser ist als gar keine.

Was ist eigentlich eine Messe?

Wer auch immer im Netz eine Antwort sucht, was eine Messe sei, der ist hier an der richtigen Adresse: die-messe.org.
Diese Webseite möchte alle Interessierten erreichen, in erster Linie junge Erwachsene oder Schüler, die mehr über die Messe wissen wollen. Ansprechende Gestaltung und fachlich fundierte Informationen sowie einfaches Bedienen lassen die Seite zu einem kleinen Sternchen in den unendlichen Weiten des Cyberspaces werden.
Kurze Clips – Ausschnitte aus Fernsehgottesdiensten, abwechselnd mit Erläuterungen einer Mitarbeiterin – folgen dem Aufbau einer Messfeier und können Clip für Clip angeklickt werden. Zusätzliche Sequenzen (auch mit Textinfos) runden das Bild ab.
Für jeden Suchenden, Lehrenden oder suchendem Lehrenden ein sehr schöner Zugang zu fundierten Informationen über die Hauptgottesdienstform der Katholiken.

(Anmerkung des Webseitenbetreibers: Dieser Beitrag ist der erste, den wir einem neuen Mitarbeiter, Johannes B., zu verdanken haben. Herzlich willkommen und auf eine gute Zusammenarbeit!)

Zweite Version der App „Liturgischer Kalender 2013”

Bei dem Versuch ein erstes Update (Aktualisierung) hochzuladen hat es leider, leider einige technische Probleme gegeben, so dass ich nun die App neu im Google Play anmelden musste. Darum bitte ich die bisherigen Nutzer die alte Version zu entfernen (deinstallieren) und die neue zu installieren. Diese zweite Version der App „Liturgischer Kalender” wurde inhaltlich stark erweitert. Es wurden nicht nur einige Tippfehler ausgebessert, sondern es werden nun für die ersten beiden Monate im Jahr 2013, für Januar und Februar, die Bibelperikopen für jeden einzelnen Tag angegeben. Ich hoffe mal, dass dies für alle Nutzer einen qualitativen Sprung bedeutet und sich damit die Weiterempfehlung umso mehr lohnt. Vielen Dank!
Im folgenden Bild ist die aktuelle Statistik zu sehen. Die Daten beziehen natürlich auf die Installationen der ersten Version, ich hoffe aber, dass die neue Version noch mehr Nutzer findet.

Liturgischer Kalender im Google Play-Store

Achtung: s. nächsten Artikel!!!

Endlich geschafft: Die App „Liturgischer Kalender” ist seit gestern im offiziellen Google Play-Store kostenlos verfügbar. Hier ist der direkte Link.

Alternative Vorgehensweise:
1. Den Google Play-Store auf dem Smartphone bzw. auf dem Tablet öffnen.
2. Im Suchfeld nach „Liturgischer Kalender” suchen.
3. Meine App auswählen (erkennbar am Logo und Entwickler – Reli2Go) und installieren.

Anmerkung: Seit Ende Oktober gibt es eine andere ähnliche App. Ich kann nur raten: Testen Sie beide!

Predigtforum

Das Predigtforum stellt regelmäßig und zuverlässig „am Beginn jeder Woche Texte für die Liturgiefeier des kommenden Sonn- oder Feiertages und Anregungen für die Verkündigung bereit“. Angeboten werden nicht nur die Predigtgedanken (diese sogar als PDF- oder RTF-Dateien zum Herunterladen), sondern auch die dazugehörigen biblischen Lesungen und liturgischen Hilfen. Die Initiative wird von den Redemptoristen der deutschsprachigen Provinzen getragen.

Liturgischer Kalender als Android-App zum Testen

Nachtrag: Dieser Artikel ist nur noch durch die technische Anleitung zum Installieren einer Anwendung (App) aus unbekannten Quellen aktuell. Zum Herunterladen der neuen Version der App „Liturgischer Kalender“ lesen Sie den nächsten Artikel, Liturgischer Kalender im Google Play-Store.

Die App „Liturgischer Kalender 2013” stellt, wie der Name schon sagt, den liturgischen Kalender für das nächste Jahr 2013 zur Verfügung.

  • Mit dem Herunterladen der App hat man alle Daten auf seinem Gerät, es ist keine Internetverbindung beim Starten oder zum Aktualisieren der App notwendig.
  • Die Bedienung und Menüführung ist sehr leicht, man kann den gewünschten Monat anklicken und erhält die Liste aller Tage.
  • Der liturgische Kalender bietet zurzeit für jeden Tag des Kalenderjahres die liturgische Farbe und den Tagesheiligen bzw. die Tagesheiligen an. Für Sonntage und besondere Feste werden auch die entsprechenden Bibelperikopen angegeben.

Wer Interesse hat, die App „Liturgischer Kalender 2013” mitzutesten, kann sie zunächst hier herunterladen (Link nicht mehr verfügbar, s. hier). Ich wäre um jede Rückmeldung mit oder ohne weitere Vorschläge dankbar. Erreichbar bin ich leicht per Mail oder über die Kontaktseite.

Technische Voraussetzung zur Verwendung der App: Auf Smartphones und Tablets muss das freie Betriebssystem Android ab der Version 2.3.3 Gingerbread installiert sein. Wenn das benutzte Gerät nicht älter als 3-4 Jahre ist, wird die App auf jeden Fall funktionsfähig sein.

Liturgischer Kalender Test 2013
Liturgischer Kalender Test 2013
Liturgischer Kalender Test 2013 Monate
Liturgischer Kalender Test 2013 Monate
Liturgischer Kalender Test 2013 Tage
Liturgischer Kalender Test 2013 Tage

Für technisch weniger Begabte hier noch eine kurze Anleitung zur Installation:

  1. Lassen Sie zu, dass eine Nicht-Market-Anwendung installiert wird. Dies geschieht durch das Setzen eines Häckchens in den entsprechenden Optionkästchen, erreichbar über z. B. „Einstellungen”, „Anwendungen” und „Unbekannte Quellen”. Zur Verdeutlichung füge ich unten einige Bilder hinzu.
  2. Öffnen Sie Ihren Browser und laden Sie von hier (Link nicht mehr verfügbar, s. hier) die App herunter.
  3. Installieren Sie die App.
  4. Nach der Installation finden Sie ein Icon mit dem Logo der App (s. Bild oben).
  5. Starten Sie die App und suchen sie nach dem gewünschten Tag.
  6. Beachten Sie, dass es sich zurzeit um eine Testversion handelt, trotzdem voll funktionsfähig und mit notwendigen aktuellen Daten gefüllt. Dabei wäre ich um jede Rückmeldung sehr dankbar!

Viel Erfolg!

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