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Liturgischer Kalender 2018

Die App Liturgischer Kalender 2018 stellt den liturgischen Kalender für das Kalenderjahr 2018 zur Verfügung.
Die Bedienung und Menüführung ist sehr leicht. Klickt man den gewünschten Monat an werden alle Tage des jeweiligen Monats aufgelistet. Mit einem Klick auf einem Tag gelangt man im Browserfenster zur Webseite von eucharistiefeier.de, die die entsprechenden liturgischen Tagesdaten und Bibelperikopen anzeigt.
Um die Bibelstellen angezeigt zu bekommen ist eine Internetverbindung nötig.
Ich biete keine Gewährleistung für die angebotenen Daten. Soweit es mir möglich war, habe ich mich sorgfältig um möglichst genaue Angaben bemüht. Trotzdem können besonders Tippfehler nicht ausgeschlossen werden. Da alles von Menschenhand erstellt wurde, seien mir auch menschliche Fehler gegönnt :).

Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!

VatiCarsten.de

VatiCarsten.de: Ein spritziges, lebendiges Blog (Internet-Tagebuch) eines jungen katholischen Kaplans aus dem Saarland. Es sind nicht für jeden Tag Einträge vorhanden, ein Kaplan ist auch so gut ausgelastet, aber manches ist sehr, sehr empfehlenswert, in Theorie und Praxis, so etwa die Theologie-Mitschriften von Studenten und Studentinnnen der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Diese sind zum freien Herunterladen angeboten. Dafür sagen wir vielen Dank!

Liturgischer Kalender 2017

Diese App stellt den liturgischen Kalender für das Jahr 2017 zur Verfügung.
Um die Bibelstellen angezeigt zu bekommen ist eine Internetverbindung nötig.
Die Bedienung und Menüführung ist sehr leicht, klickt man den gewünschten Monat an werden alle Tage des jeweiligen Monats aufgelistet. Mit einem Klick auf einem Tag gelangt man im Browserfenster zur Webseite von eucharistiefeier.de, die die entsprechenden liturgischen Tagesdaten und Bibelperikopen anzeigt.
Die App ist als Ergebnis meiner Freizeitbeschäftigung zu betrachten, keineswegs verdiene ich Geld damit, habe keine Unterstützungsangebote dafür erhalten und lobende Worte standen auch nicht in Relation mit der aktuellen Downloadzahl der letztjährigen App.
Achtung: Ich biete keine Gewährleistung für die angebotenen Daten. Soweit es mir möglich war, habe ich mich sorgfältig um möglichst genaue Angaben bemüht. Trotzdem können besonders Tippfehler nicht ausgeschlossen werden. Da alles von Menschenhand erstellt wurde, seien mir auch menschliche Fehler gegönnt :). Bitte aber um schnelle Meldung dieser, ich werde nach Möglichkeit Korrekturen vornehmen.

Rund um den Weihrauch

Ein katholischer Festgottesdienst ohne Weihrauch ist für mich als alterprobter „Weihrauchfassschwinger” kaum vorstellbar. Auf Grund diverser allergischer Reaktionen von immer mehr Gottesdienstbesuchern verzichten viele Priester inzwischen auf dessen Nutzung. Der Weihrauch bleibt aber wesentlicher Bestandteil der liturgischen Feier. In Deutschland hat der Weihrauch eine lange Tradition, immerhin findet sich hier die größte Weihrauchsammlung der Welt und seit Kurzem auch noch das größte Weihrauchfass der Welt.
Über die Geschichte, die Botanik und die Bedeutung des Weihrauchs in der Liturgie berichtet ausführlich Michael Pfeifer, Theologe und Kirchenmusiker in Aschaffenburg, auf der eigens eingerichteten Webseite incens.de (direkter Link hier).

Gotteslob 2013

Von 2001 bis 2013 erstreckte sich der Entstehungsprozess des neuen „Gotteslob” (Gebet- und Gesangbuch der katholischen Kirche). Ende Januar 2013 begann der Druck einer ersten Auflage mit 3,6 Millionen Exemplaren und am 1. Advent 2013 soll das Werk für den gottesdienstlichen und privaten Gebrauch in allen deutschsprachigen Diözesen bereit stehen. Gremien aus 37 Diözesen haben mitgearbeitet. Wie beim „alten Gotteslob” wird es einen allgemeinen und einen regionalen Teil geben. Einige Diözesen berichten auf eigens eingerichteten Webseiten über ihre Gotteslob-Ausgaben, so z. B. die Bistümer Passau, Würzburg sowie das Bistum München und Freising. Weitere allgemeine Informationen sind auf der entsprechenden Themenseite der DBK ((Deutsche Bischofskonferenz) zu lesen. Die Webseite Gotteslob.de bietet ausgewählte Seiten des neuen „Gotteslob” zur Online-Vorschau an. Hier wird auch eine Liste mit den Verlagen, die für den Druck der Diözesanausgaben beauftragt wurden, aufgeführt. Den ersten Bildern zufolge handelt es sich um ein äußerlich ansprechend gestaltetes Buch. Auf den Inhalt darf man umso mehr gespannt sein.