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Transromanica

Transromanica ist ein kulturelles Projekt, das romanische Bauwerke von der Ostsee bis zum Mittelmeer bekannt machen will. Nach einer sehr ausführlichen Darstellung der Epoche der Romanik (auch als PDF-Datei zum Herunterladen) werden eine Reihe von Bauten und Sehenswürdigkeiten aus zehn Regionen Europas (Sachsen-Anhalt, Thüringen, Kärnten, Slowenien, Provinzen von Modena, Parma, Ferrara , Burgund, Europa Romanica, Serbien, Piemont, Kastilien-León) vorgestellt.

Letzten Sommer hatte ich die Gelegenheit den Dom zu Gurk zu bewundern, darum hier den entsprechenden Teil aus der romanischen Route.

Das Symbollexikon

Kath.de gab Dr. Eckhard Bieger SJ die technische Möglichkeit ein Symbollexikon zu gestalten und online zu stellen, das zwar in der Menge sehr umfangreich ist, aber in der Erklärung sehr kurz, präzise und deutlich ist. Nicht wegzudenken ist die Erkennbarkeit und Verdeutlichung mit Hilfe von Beispielbilder. Ein für mich unverzichtbares Arbeitsinstrument in der Kirchenarbeit: das Symbollexikon.

Clerus.org

Seit 10 Jahren besteht Clerus.org, die Webseite der Kongregation für den Klerus. Sie bietet über 12.000 Dokumente des Heiligen Vaters und der Kongregation zu Bibel, Kirchenlehre, Kirchenvätern u.s.w, teils zum Herunterladen. Besonders hervorragend die Zusammenstellung unter dem Menü Katechese, das sich an die Laienmitarbeiter wendet (neben den beiden anderen Menüs Priester und Diakone).(via Catholica.ro)

YouTube-Kanal des Vatikans

Der Papst auf YouTube, bis jetzt nur in Clips, die von Besuchern der General-Audienzen in schlechter Qualität ins Netz gestellt wurden. Nun hat sich dies geändert. Der Vatikan bekommt einen eigenen YouTube-Video-Kanal, zu lesen hier und da. An sich eine tolle Idee, man erreicht damit in einer modernen Weise eine neue Publikumsschicht, man kommt in den Google-Suchanfragen schneller zu den eigentlichen Statements des Papstes. Aber zwei Aussetzer wären noch zu korrigieren. Erstens: Wie sonst nur bei den großen Musikhäusern darf man die Clips nicht in seine eigenen Webseiten einbinden (so was nennt man embeded und ist zur Zeit von diesem Kanal aus nicht erlaubt, darum auch in diesem Beitrag keine Papst-Ansprache). Zweitens: Die Kommentarfunktion fehlt, wofür fürchtet sich der Vatikan? Wenn man sich schon die Arbeit macht, möchte man doch auch die Meinung anderer dazu hören, oder nicht?

Wegbereiter – Magazin für Berufe der Kirche

Wegbereiter-online.de ist die Online-Version der Zeitschrift „Wegbereiter“, eine „Zeitschrift für junge Menschen, die nach ihrer Berufung suchen und für alle, die ihnen dabei helfen möchten“. Die Präsenz im Web ist noch eine Baustelle, trotzdem gibt sie schon wertvolle Informationen zu den wie es so schön formuliert wird „kirchlichen Berufsbildern und Lebensformen“. Für mich spannend der Verweis zu den Religionslehrern, mit den entsprechenden Inhalten. Lesenswert auf allemal.

Berufe der Kirche

Pfr. Bernhard Waltner, Leiter der Diözesanstelle Berufe der Kirche, stellt diese so vor:
„Die Diözesanstelle Berufe der Kirche ist die Fachstelle des Bistums Augsburg für geistliche Berufe und kirchliche Dienste. Wer Interesse an einem Beruf in der Kirche hat, braucht sachliche Informationen, persönliche Beratung und spirituelle Begleitung.
Dies bieten wir Ihnen kostenlos an und vermitteln Sie auch gerne an andere Stellen weiter.
Darüber hinaus erhalten Sie von uns:
– Informationsbroschüren zu einzelnen kirchlichen, geistlichen und sozialen Berufen
– Persönliche unverbindliche Beratung
– Geistliche Begleitung bei der eigenen Wegsuche
– Einzelexerzitien zur Berufungsfindung (auch außerhalb von Kursen)
– Vermittlung von Schnupperangeboten mit Kontaktpersonen im kirchlichen Dienst oder in geistlichen Gemeinschaften
– Möglichkeiten, einzelne Ausbildungsstätten kennen zu lernen.“
Das aktuelle Halbjahresprogramm 2009 steht unter dem Motto „Seid meine Zeugen“. Dieses kann man auf der Seite auch kostenlos als PDF-Datei herunterladen.

Kapuziner.org

Informationen zu den Kapuziner im deutschen Sprachraum mit Hinweisen zu den fünf Provinzen (Bayerische, Österreichische, Rheinisch-Westfälische, Schweizer und Südtiroler) gibt es auf der Webseite Kapuziner.org. Weiterführend noch einen Hinweis auf den Gesamtorden und eine ausführliche Beschreibung der Kapuziner auf Wikipedia (Zitat: „Die Online-Enzyklopädie kennt uns gut.“)