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Laudato Si-Aktionsplattform

Die Aktionsplattform Laudato Si ist eine kirchliche Initiative, die sich für eine „integrale Ökologie“ einsetzt. Mehr noch: „Am 24. Mai 2020, dem fünften Jahrestag des Laudato Si, kündigte Papst Franziskus ein besonderes Laudato Si-Jubiläumsjahr an. Das Laudato Si-Jahr deckte sich mit der COVID-19 Pandemie, welche arme und schutzbedürftige Gemeinschaften überproportional betroffen hat. Laudato SI bietet den moralischen und spirituellen Kompass welchen wir dringend brauchen um uns von dieser Pandemie zu erholen und eine bessere Welt für kommende Generationen zu schaffen.“

Folgender Countdownkalender zeigt einzelne Schritte, die jeder persönlich gehen kann: 31 Tage Laudato Si: Aktiv dabei.

Adveniat 2018

Nachdem ich vor einigen Tagen die Sternsingeraktion empfohlen habe, will ich die diesjährige Weihnachtsaktion von Adveniat nicht unerwähnt lassen. Das Motto lautet „Chancen geben – Jugend will Verantwortung“. Die Materialien zur Kampagne können kostenlos bestellt bzw. heruntergeladen werden. Die Krippenaufsteller sind für mich immer wieder eine Bereicherung. Einerseits kann ich damit meinen SchülerInnen eine Freude machen, andererseits die Arbeit und die Ziele von Adveniat bekannt machen.
Über die laufenden Projekte von Adveniat in Lateinamerika informiert online und als Printausgabe die Zeitschrift Blickpunkt Lateinamerika.

Sternsinger 2019

Die Sternsingeraktion im Januar 2019 stellt die Kinder mit Behinderung aus Peru in den Mittelpunkt. Das umfangreiche und pädagogische wertvolle Sternsinger-Material (bestehend aus z.B. Werkheft mit Tipps zum Einsatz im schulischen Bereich, Bilderserie, DVD und Musik-CD) wird kostenlos zur Verfügung gestellt, um die einzelnen Aktionen im großen Kreis bekannt zu machen.

Gott im Abseits

Gott im-Abseits ist ein Serien-Projekt der Deutschen Bischofskonferenz, in dem kirchenferne Journalisten ihre Begegnungen mit Menschen, die ihr Leben nach Gott richten, beschreiben. Nach der erfolgreichen ersten Staffel mit dem Titel „Valerie un der Priester“ läuft nun seit Januar 2018 die zweite Reihe unter dem Titel „Gott im Rausch“. Im Mittelpunkt steht nun die „Fazienda da Esperanca“ (= „Hof der Hoffnung“), eine Gemeinschaft für junge ehemals drogenabhängige Männer, geleitet vom brasilianischen Priester Luiz Fernando Braz. Die Dokumentationen werden auf den gängigen sozialen Netzwerke im Internet verbreitet: auf Facebook, in einem Blog, auf Twitter und YouTube.