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Adveniat 2018

Nachdem ich vor einigen Tagen die Sternsingeraktion empfohlen habe, will ich die diesjährige Weihnachtsaktion von Adveniat nicht unerwähnt lassen. Das Motto lautet „Chancen geben – Jugend will Verantwortung“. Die Materialien zur Kampagne können kostenlos bestellt bzw. heruntergeladen werden. Die Krippenaufsteller sind für mich immer wieder eine Bereicherung. Einerseits kann ich damit meinen SchülerInnen eine Freude machen, andererseits die Arbeit und die Ziele von Adveniat bekannt machen.
Über die laufenden Projekte von Adveniat in Lateinamerika informiert online und als Printausgabe die Zeitschrift Blickpunkt Lateinamerika.

Sternsinger 2019

Die Sternsingeraktion im Januar 2019 stellt die Kinder mit Behinderung aus Peru in den Mittelpunkt. Das umfangreiche und pädagogische wertvolle Sternsinger-Material (bestehend aus z.B. Werkheft mit Tipps zum Einsatz im schulischen Bereich, Bilderserie, DVD und Musik-CD) wird kostenlos zur Verfügung gestellt, um die einzelnen Aktionen im großen Kreis bekannt zu machen.

Gott im Abseits

Gott im-Abseits ist ein Serien-Projekt der Deutschen Bischofskonferenz, in dem kirchenferne Journalisten ihre Begegnungen mit Menschen, die ihr Leben nach Gott richten, beschreiben. Nach der erfolgreichen ersten Staffel mit dem Titel „Valerie un der Priester“ läuft nun seit Januar 2018 die zweite Reihe unter dem Titel „Gott im Rausch“. Im Mittelpunkt steht nun die „Fazienda da Esperanca“ (= „Hof der Hoffnung“), eine Gemeinschaft für junge ehemals drogenabhängige Männer, geleitet vom brasilianischen Priester Luiz Fernando Braz. Die Dokumentationen werden auf den gängigen sozialen Netzwerke im Internet verbreitet: auf Facebook, in einem Blog, auf Twitter und YouTube.

Tage religiöser Orientierung (TrO)

Was sind „Tage religiöser Orientierung“? Wie werden sie organisiert? Woher und wozu soll man Referenten und sonstige Unterstützung nehmen? Konkrete Antworten finden Sie auf dieser Seite des Erzbistums Köln. Anzumerken sei aber, dass jede Diözese diese „Besinnungstage“ im Dienst der Jugend kennt und ihre Durchführung nach Möglichkeit fördert.
In Mecklenburg haben sich wohl die TEO („Tage Ethischer Orientierung“) etabliert. Trotz des Begriffs werden diese auch von der katholischen Jugendseelsorge getragen, z. B. durch das Bischof-Theissing-Haus in Teterow.

kafarna:um

kafarna:um beschreibt sich als eine „Hauskirche“, als eine alternative Jugendkirche mitten in der Innenstadt Aachens. Angesprochen sollen sich besonders junge Leute fühlen: „Mach kafarna:um zu Deiner Oase. Zu Deiner Werkstatt, Deiner Küche, Deinem Rückzugsort. Entdecke neues. Nimm Kontakt auf zu extrem netten Leuten, zu Dir selbst und bei Gelegenheit: zu Gott, den trifft man hier öfter.“

Ökumene-Führerschein

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Bayern hat einen Ökumene-Führerschein erstellen lassen. Aus der Selbstbeschreibung: „Der Ökumene-Führerschein ist ein multimediales Quiz, das Dich mitnimmt in die Fahrschule des Herrn. Er öffnet Dir bis dahin unbekannte Kirchenräume und lässt Dich daran teilhaben, wie in den vielen Kirchen der Glaube an Jesus Christus gelebt wird. Du kannst in Kurzfilmen und Hintergrundinformationen u.a. eine koptisch-orthodoxe Taufe, eine katholische Jugendwallfahrt oder das soziale Engagement der Heilsarmee erleben.“ Da alle Inhalte online zur Verfügung stehen, besteht die Möglichkeit, sich auf die „Prüfungen“ im Computerraum (mit der ganzen Klasse) oder gar daheim (allein, selbstständig) vorzubereiten. Sehr informativ!

L’osservatore Romano

Die neuesten Informationen zum Kirchenleben im Vatikan, mit Hintergrundberichten zum internen und weltweiten Geschehen sind meistens aus der hauseigenen Tageszeitung, dem L’osservatore Romano, zu erfahren. Die Zeitung wird in sieben Sprachen herausgegeben, darunter auch Deutsch. Die wöchentlich erscheinende deutsche Druckausgabe bietet der Schwabenverlag hier an.

Geistliche Impulse

Die Gemeinschaft Christlichen Lebens (GCL) ist „eine weltweite geistliche Gemeinschaft in der katholischen Kirche”. Die Quelle ihrer Spiritualität sind die Exerzitien von Ignatius von Loyola, Gründer des Jesuitenordens. Die Mitglieder der Laienorganisation treffen sich regelmäßig in Gruppen, tauschen sich aus und „versuchen gemeinsam, die Aufgaben des Alltags vom Glauben her zu verstehen und im Geist Jesu Entscheidungen zu treffen und zu handeln”.
Lesenswert sind die regelmäßigen geistlichen Impulse zum Sonntagsevangelium, die hier online zur Verfügung gestellt werden.