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Kinderrechtespiel – Kinderrechte und Geld

Nach dem spannenden Spiel des Glaubens entwickelte die katholische Zeitschrift „Regenbogen” aus der Diözese Gurk-Klagenfurt ein neues thematisches Spiel, das Kinderrechtespiel. Zur Zeit wird noch aktiv nach Sponsoren gesucht, um die ersten Produktionskosten abzudecken. Wer sich beteiligen will, der wird auch belohnt werden. Das Ergebnis wird auf jeden Fall zu einer gelungenen spielerischen Auseinandersetzung mit der leider immer aktuellen Notsituation von Kindern weltweit führen.

Gewalt ist nie OK

Gewalt ist nie OK ist eine Webseite der Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen, BIG e.V.. Sie richtet sich seit 2008 an Kinder und Jugendliche, die direkt oder indirekt von häuslicher Gewalt betroffen sind. In Zeichentrickfilmen und Podcasts werden konkrete Beispiele vorgestellt. Auf vier wichtige Fragen wird ausführlich eingegangen: Was ist zu Hause los?, Was kann ich tun?, Wie kann ich helfen?, Wie geht es mir?. Informationen für Eltern und Lehrer sind hier zu finden. Einen Überblick über die rechtlichen Aspekte im Umgang mit häuslicher Gewalt wird auf dieser Webseite angeboten.

Aktiv gegen Kinderarbeit

Aktiv gegen Kinderarbeit beschreibt sich selbst als „die wohl umfangreichste öffentlich zugängliche und deutschsprachige Wissensdatenbank rund um das Thema „ausbeuterische Kinderarbeit“. Fast täglich erscheinen neue Beiträge mit konkreten Beispielen von Kinderrechtsverletzungen. Besonders zu beachten ist aber die geführte Firmenliste, in der zurzeit 337 international tätige Firmen und berühmte Marken mit den drei Ampelfarben anhand unterschiedlicher Kriterien (Unternehmenspolitik gegen Kinderarbeit, Kontrollen der Produktionsstätten, Vorwürfe bzgl. Kinderarbeit und Engagement gegen Kinderarbeit) gekennzeichnet werden.

Save the Children

Save the Children bezeichnet sich selbst als „die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt“ und „setzt sich ein für eine Welt, die die Rechte der Kinder achtet. Eine Welt, in der alle Kinder gesund und sicher leben und frei und selbstbestimmt aufwachsen können.“ Ein Anliegen, das immer unterstützenswert sein wird.