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Kindergebete

Ein weiterer Finalist des diesjährigen WebFish-EKD-Internet-Awards ist die privat betriebene Webseite Kindergebete.de. Marie-Luise Ludewig (Montessori- und Heilpädagogin) zählt hier eine Reihe bekannter Kindergebete in geordneter (Morgen, Unterwegs, Tischgebet, Abend, Krank, Segen, Vaterunser, Psalm 23) und anschaulicher Weise auf. Außer dieser Seite führt sie wohl eine Reihe anderer Internetauftritte, hier seien noch matheschwaeche.de, ADHS.de, Bildungapps.de und Bilderbuch-Shop.de erwähnt.

Wie beten?

Wie kann ich beten ist ein ökumenisches Gebetsportal, getragen von den beiden großen deutschen christlichen Kirchen. Gebete werden nicht nur aufgezählt, sondern auch in Audioform vorgetragen. Lesenswert sind die Informationen über das Beten. (Die Seite verwendet viele Flash-Elemente, was dazu führen kann, dass ältere Browser sie nicht vollständig darstellen.)

5 Minuten für Maria

Die religionspädagogische Dialog-Plattform Religionsunterricht heute (direkter Link hier) lädt uns im diesjährigen Monat Mai ein, sich 5 Minuten für Maria zu nehmen. Die Marienimpulse zu dieser „Maiandacht der anderen Art” stammen aus der bewährten Feder von Helmut Loder.
Passend zum Marienmonat Mai empfehle ich noch ein kurzes und sehenswertes Video aus der Reihe Katholisch für Anfänger, das sich mit der Frage Wer war Maria? beschäftigt.

Fragen und Antworten auf Figarino

Figarino (Intro), das „Radio für Jungs und Mädchen” des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), beschäftigte sich in der Osterzeit mit einigen christlichen Themen, so wurden folgende Fragen erörtert: Mit Turm und Schiff: Warum wurden Kirchen so gebaut? und Wie kann Beten helfen?. Hörenswert (und noch als Podcast zum Herunterladen angeboten).

Gotteslob 2013

Von 2001 bis 2013 erstreckte sich der Entstehungsprozess des neuen „Gotteslob” (Gebet- und Gesangbuch der katholischen Kirche). Ende Januar 2013 begann der Druck einer ersten Auflage mit 3,6 Millionen Exemplaren und am 1. Advent 2013 soll das Werk für den gottesdienstlichen und privaten Gebrauch in allen deutschsprachigen Diözesen bereit stehen. Gremien aus 37 Diözesen haben mitgearbeitet. Wie beim „alten Gotteslob” wird es einen allgemeinen und einen regionalen Teil geben. Einige Diözesen berichten auf eigens eingerichteten Webseiten über ihre Gotteslob-Ausgaben, so z. B. die Bistümer Passau, Würzburg sowie das Bistum München und Freising. Weitere allgemeine Informationen sind auf der entsprechenden Themenseite der DBK ((Deutsche Bischofskonferenz) zu lesen. Die Webseite Gotteslob.de bietet ausgewählte Seiten des neuen „Gotteslob” zur Online-Vorschau an. Hier wird auch eine Liste mit den Verlagen, die für den Druck der Diözesanausgaben beauftragt wurden, aufgeführt. Den ersten Bildern zufolge handelt es sich um ein äußerlich ansprechend gestaltetes Buch. Auf den Inhalt darf man umso mehr gespannt sein.