Katholische Integrierte Gemeinde

Die Katholische Integrierte Gemeinde (K.I.G) ist eine von der Kirche anerkannte geistliche und apostoliche Gemeinschaft, die „nach dem 2. Weltkrieg gewachsen aus dem freien Zusammenschluss von Familien und Unverheirateten, Laien und Priestern, die auf einem längeren gemeinsamen Weg die frühkirchliche Lebensform „Gemeinde“ und den theologischen Begriff „Volk Gottes“ für unsere Zeit versuchen wiederzuentdecken.“ Dazu gehört ein intensiver Austausch mit jüdischen Vertreter der Kibbuz-Gemeinschaften, „wobei neben soziologischen Aspekten zunehmend theologische Themen diskutiert werden, wie die Frage: Was bedeutet die gemeinsame Verwurzelung in der Tradition der Bibel für Juden und Christen?“
Mitglieder der K.I.G. verwirklichen ihr soziales Engagement in der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Diese unterstützt Projekte in den Bereichen Entwicklunsghilfe, Bildung und Erziehung sowie Völkerverständigung. Als Beispiel sei hier das Schulprojekt in Tansania erwähnt.

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