Autor: Johannes B.

Lyrik und Prosa

Seit kurzem gibt es eine tiefsinnig-sprachgewitzte Website von Luise Marcks. „Die Seite möchte nichts anderes, als Anteil geben an den Texten von Luise Maria Marcks. Die bislang veröffentlichten Gedichte sind in den letzten drei Jahren entstanden. Freunde, die als “Ersthörer” den Texten begegneten, hatten die Idee, sie durch die Möglichkeiten im Netz auch anderen zugänglich zu machen. Dabei bittet die Autorin um behutsamen Umgang mit den teilweise auch sehr persönlichen Texten.“, so die Autorin auf der Eingangsseite. Wer sich durch die Aphorismen zu den verschiedensten Themen klickt, staunt ob der Vielfalt und des Tiefsinns, der in dieser Form im www nicht allzu oft zu Tage tritt. Lesen lohnt sich, und Antworten bereitet Freude!

Initiative 27. Januar

Initiative 27. Januar: Der Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers in Auschwitz gab dieser jüdisch-christlichen bzw. deutsch-israelischen Organisation ihren Namen. Seit dem 27.1.2005 finden regelmäßig Veranstaltungen statt, die der Erinnerung, dem gegenseitigen Verständnis und der Versöhnung gewidmet sind.

Ora et labora

Wer vor lauter Arbeit nicht mehr weiß, wozu er eigentlich tätig ist, der kann sich auf Erzabtei.de eine Auszeit nehmen. Wer dies möchte, kann live am Chorgebet der Mönche teilhaben, ob sporadisch oder regelmäßig. Wem dies zeitlich nicht möglich ist, kann die jeweils letzte Gebetszeit nachhören. Auf den ersten Blick befremdlich, aber ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass eine virtuelle Gebetsgemeinschaft besser ist als gar keine.

Radio Maria

Ein Spartenkanal, jenseits des massenmedialen Mainstreams: Radio Maria. Theologische Vorträge, liturgische Feiern, religiöse Musik, Nachrichten aus der Weltkirche und Vieles andere mehr: ein Programm, so bunt wie ein Blumenstrauß und so katholisch wie eine Maiandacht in einer Dorfkapelle im oberbayrischen Pfaffenwinkel. Reinhören lohnt sich!

Ein Blick über den Zaun

Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich: Arvita.net. Immerhin betont das Vaticanum II: „Die katholische Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen Religionen wahr und heilig ist.“ (Nostra aetate). Auch wenn dort eigentlich von den klassischen Weltreligionen die Rede ist, mag die Aussage auch auf die neu aufblühenden Naturreligionen übertragbar sein. Insofern mag sich jeder mündige Christgläubige selbst ein Bild darüber machen, was er von diesen neuen Entwicklungen auf dem Markt der religiösen Möglichkeiten hält, und wie es dort um Wahrheit und Heiligkeit bestellt sein mag. Hat nicht auch Jesus zu dem Geheilten gesagt: „Dein Glaube hat dir geholfen?“ (Mk 10,52). Rückmeldung vom 30.03.2013: Sehr geehrter Johannes B., Ihr Hinweis auf unsere Seite arvita.net hat uns sehr gefreut. Als gläubiger Christ und Schamane ist mir der Austausch über Spiritualität mit anderen und ganz besonders anders erlebenden ein wichtiges Anliegen. Ihre Verlinkung bietet dazu einen wilkommenen Beitrag. Im Rahmen dieses Dialogs möchte ich gleich auf eine wichtige Unterscheidung hinweisen: „Schamane“ ist eine Berufsbezeichnung so wie Lehrer, Arzt oder Psychotherapeut auch. Schamanen gibt es in den meisten Religionen und sie arbeiten dann jeweils mit Ihrem religiösen Hintergrund. Die Vorstellung, dass Schamanismus mit Naturreligion gleichzustezen wäre, ist weit verbreitet und gut nachvollziehbar. In vielen Naturvölkern mit entsprechenden Religionen sind Schamanen bis heute selbstverständlicher Bestandteil des spirituellen Lebens und viele unserer „modernen“ Kollegen arbeiten ebenfalls mit naturreligiösen oder neuheidnischen Religionshintergründen. Dies ist aber keine notwendige Voraussetzung. Schamanen sind darin geschult, sich in der physikalischen wie spirituellen Welt zu bewegen. Diesbezüglich ähneln sie Priestern (wobei Priester in den meisten Reliogionen ein anderer Beruf ist, als der des Schamanen) die auch ganz selbstverständlich im diesseitigen Leben stehen und ebenso selbstverständlich in der spirituellen Welt. Mit freundlichen Grüßen, Martin Baierl

Stopthebomb.net

Der Friede im Nahen Osten wird nicht gelingen gegen Palästina, er wird nicht gelingen gegen Israel. Keinesfalls wird er zustande kommen ohne Israel, so wie es sich das iranische Regime wünschen würde. Eine Initiative, die sich dem Ziel verpflichtet weiß, die iranischen Atombombenpläne gegen Israel zu vereiteln, informiert Sie hier.