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Katechismus der katholischen Kirche

Der Katechismus: Die Grundlage des katholischen Glaubens in einer sehr modernen ansprechbaren Form. Beide Bände (Band I: Das Glaubensbekenntnis und Band II: Leben aus dem Glaube) sind leicht zu durchforsten mit Hilfe der bereitgestellten Volltextsuche, der Seitenauswahl, dem Personenregister und dem Sachregister (sehr praktisch).
Alternativ ist der Katechismus auch über die Theologische Fakultät der Universität Innsbruck verfügbar.

100 Tage Papst Franziskus

Im Folgenden eine Aufzählung einiger Meldungen und Würdigungen zu den ersten 100 Tagen von Papst Fransziskus in seinem Amt:

Gotteslob 2013

Von 2001 bis 2013 erstreckte sich der Entstehungsprozess des neuen „Gotteslob” (Gebet- und Gesangbuch der katholischen Kirche). Ende Januar 2013 begann der Druck einer ersten Auflage mit 3,6 Millionen Exemplaren und am 1. Advent 2013 soll das Werk für den gottesdienstlichen und privaten Gebrauch in allen deutschsprachigen Diözesen bereit stehen. Gremien aus 37 Diözesen haben mitgearbeitet. Wie beim „alten Gotteslob” wird es einen allgemeinen und einen regionalen Teil geben. Einige Diözesen berichten auf eigens eingerichteten Webseiten über ihre Gotteslob-Ausgaben, so z. B. das Erzbistum München und Freising. Weitere allgemeine Informationen sind auf der entsprechenden Themenseite der DBK ((Deutsche Bischofskonferenz) zu lesen. Die Webseite Gotteslob.de bietet ausgewählte Seiten des neuen „Gotteslob” zur Online-Vorschau an. Hier wird auch eine Liste mit den Verlagen, die für den Druck der Diözesanausgaben beauftragt wurden, aufgeführt. Den ersten Bildern zufolge handelt es sich um ein äußerlich ansprechend gestaltetes Buch. Auf den Inhalt darf man umso mehr gespannt sein.

Männerseelsorge

Die Mehrheit der Kirchgänger und -engagierten sind bekanntlich Frauen. Nicht nur gerade deswegen ist erwähnenswert, dass die großen christlichen Kirchen sehr wohl bedacht sind, sich mit spezifischen Formen der Männerarbeit und Männerseelsorge auseinander zu setzen. Auf dieser Webseite stellen die Kirchliche Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen (AfM) und die Gemeinschaft der Katholischen Männer Deutschlands (GKMD) ihre Aufgaben vor und bringen Beispiele für an Männer gerichtete Projekte und Impulse in verschiedenen Bereichen der Kirchenarbeit. Selbstverständlich werden Kontaktmöglichkeiten der entsprechenden Diözesanstellen angezeigt (z. B. zur Männerseelsorge München). Zweimal im Jahr wird die Zeitschrift Mann in der Kirche herausgegeben. Diese kann kostenlos abonniert oder als PDF-Datei gelesen und heruntergeladen werden. Über die Evangelische Männerarbeit kann man(n) hier mehr erfahren.

Nachtrag vom 1.04.2013: Wettbewerb „jungenwelten“ gestartet – Initiative von Jugend- und Männerpastoral in Deutschland: http://www.dbk.de/nc/presse/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2296

Links zum Jahr des Glaubens

Papst Benedikt XVI. hat heute mit einer feierlichen Zeremonie auf dem Petersplatz in Rom das Jahr des Glaubens offiziell eröffnet. Einerseits soll es die Errungenschaften des Zweiten Vatikanischen Konzils wieder in Erinnerung bringen, andererseits neue Impulse zum Nachdenken über den Glauben geben. Dazu im Folgenden einige nützliche Links:

  • Auf der Themenseite Jahr des Glaubens der Deutschen Bischofskonferenz werden offizielle kirchliche Stellungnahmen veröffentlicht, wie z. B. die Predigttexte des Papstes. In der rechten Spalte der Seite wird auch das visuell gelungene Logo erläutert.
  • Kirche in Not fasst die Grundlagen des katholischen Glaubens auf einer Glaubens-Karte im Kreditkarten-Format zusammen. Eine erweiterte Version, „auf Brief geklebt“, kann hier ebenfalls kostenlos bezogen werden. Auf der Karte sind u. a. das Glaubensbekenntnis, die Zehn Gebote, die sieben Sakramente, die Feier der heiligen Messe zu lesen. Kirche in Not stellt auch weitere thematische Materialien zur Verfügung: die Glaubens-Kompasse (Faltblättern zu verschiedenen Themen des Glaubens, z. B. über Marienverehrung, Papsttum, Islam, Ehe und Familie usw.), die Prayerbox, Glaubenspakete zur Erstkommunion oder zur Firmung.
  • Glaubenszeugen ist der Name einer Wanderausstellung von Missio (Internationales Katholisches Missionswerk). Darin geben bekannte und weniger bekannte Persönlichkeiten von ihrem Glauben ein beeindruckendes Zeugnis. Einige Beispiele seien hier aufgeführt: Mutter Teresa, junge Südafrikanerin (HIV-positiv), Papst Johannes Paul II. und Patricia Kelly (Popstar).
  • Nicht zu vergessen ist die bereits erwähnte Heftreihe Kirche im Kleinen, die auf große und positive Resonanz stößt.

Eucharistischer Kongress 2013

Die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlichte heute den Link zu einem neuen Internetauftritt: Eucharistie2013.de stellt alle nötigen Informationen (u.a. Programm, Anmeldungsmöglichkeiten) zum Eucharistischen Kongress 2013 online zur Verfügung. Dieser findet vom 5. bis 9. Juni unter dem Motto „Herr, zu wem sollen wir gehen?“ (Joh 6,68) in Köln statt.

Social Media Guidelines

Wer auch immer meinte, die Kirche gehe nicht mit der Zeit, wurde heute eines Besseren belehrt. Mit dieser Pressemitteilung veröffentlichte die Deutsche Bischofskonferenz Überlegungen und Empfehlungen für „Social Media Guidelines”. Diese sollen kirchlichen Mitarbeitern eine „Orientierungshilfe“ sein und „sollen sowohl Dienstgebern als auch Dienstnehmern den Umgang mit und das Auftreten in den sozialen Medien erleichtern. Dabei geht es neben Fragen von Wahrhaftigkeit und Verantwortlichkeit auch um den richtigen Umgangston, Authentizität sowie Transparenz und Verantwortung kirchlicher Mitarbeiter einschließlich rechtlicher Aspekte und Herausforderungen in sozialen Netzwerken.“
(Seit wann gibt es Google, Twitter, Facebook usw.?)