Liturgischer Kalender 2016

Diese App stellt den liturgischen Kalender für das Jahr 2016 zur Verfügung. Um die Bibelstellen angezeigt zu bekommen ist eine Internetverbindung nötig.
Die Bedienung und Menüführung ist sehr leicht, klickt man den gewünschten Monat an werden alle Tage des jeweiligen Monats aufgelistet. Mit einem Klick auf einem Tag gelangt man im Browserfenster zur Webseite von eucharistiefeier.de, die die entsprechenden liturgischen Tagesdaten und Bibelperikopen anzeigt.
Die App ist als Ergebnis meiner Freizeitbeschäftigung zu betrachten, keineswegs verdiene ich Geld damit, habe keine Unterstützungsangebote dafür erhalten und lobende Worte standen auch nicht in Relation mit der aktuellen Downloadzahl der letztjährigen App.
Achtung: Ich biete keine Gewährleistung für die angebotenen Daten. Soweit es mir möglich war, habe ich mich sorgfältig um möglichst genaue Angaben bemüht. Trotzdem können besonders Tippfehler nicht ausgeschlossen werden. Da alles von Menschenhand erstellt wurde, seien mir auch menschliche Fehler gegönnt :). Bitte aber um schnelle Meldung dieser, ich werde nach Möglichkeit Korrekturen vornehmen.

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.relilinks.liturgischerkalender2016

PuzzleTouch.com

Auf PuzzleTouch.com lassen sich Puzzle mit vorgegebenen Fotos aus verschiedenen Bereichen oder mit eigenen Fotos gestalten. Anspruchsvolle SpielerInnen können sich das Bild sogar in 200 Teilen „schneiden” lassen. Die grafische Darstellung ist sehr ansprechend, es werden viele hilfreiche Optionen angeboten (Drehen der einzelnen Teile, Zoom – Vergrößerung des Spieltisches, Full Screen – Vollbild, Auto Win – Puzzle löst sich von selbst). Jedes Puzzle kann mit Freunden geteilt werden (E-Mail, Twitter, Facebook). Ein kleiner Wermutstropfen für NutzerInnen der Online-Version gibt es leider: Das Spiel benötigt die Unterstützung der Silverlight-Technologie von Microsoft, die nicht auf jedem Rechner vorinstalliert ist. Für das Betriebssystem Windows 8 kann man sich aber die entsprechende App herunterladen.

Apps zur Heiligsprechung von Papst Johannes XXIII. und Papst Johannes Paul II.

Am kommenden Sonntag, am 27. April 2014, wird Papst Franziskus in Rom gleich zwei seiner Vorgänger heiligsprechen: Papst Johannes XXIII. und Papst Johannes Paul II.. Beide haben sich im letzten Jahrhundert besonders hervorgetan, der Erste durch die Einberufung des bahnbrechenden II. Vatikanischen Konzils und der Zweite konnte durch sein historisch langes Amt die Änderungen gezielt umsetzen. Der Frage „Warum sie heilig sind?” geht dieser Artikel auf Radio Vatikan nach. Das Kölner Domradio erläutert in zwei Beiträgen das Leben und Wirken von Johannes XXIII. und die Stationen im Leben von Johannes Paul II.. Nachdem die offizielle Webseite zur Heiligsprechung mit detaillierten Informationen leider nicht in deutscher Sprache verfügbar ist, verweise ich auf das deutschsprachige Angebot des Portals Papst.co, das hier einige kurze (einseitige) Angaben zur Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II. macht.

Diesmal geht die Kirche mit der Zeit und bietet zur Heiligsprechung auch mobile Apps mit genaueren Informationen zu Leben und Wirken sowie zum Ablauf der Heiligsprechung von Papst Johannes XXIII. (Android und iOS) und von Papst Johannes Paul II. (Android und iOS).

BasisBibel

BasisBibel ist ein Projekt der Deutschen Bibelgesellschaft, das sich zwei großen Anforderungen stellt: auf der einen Seite möglichst nah am Originaltext zu sein, auf der anderen Seite möglichst nah an den modernen Lesebedürfnissen zu sein. Ein ehrgeiziges Projekt, das sich zunächst durch eine gelungene äußere Designform auszeichnet. Die elektronischen Medien werden großzügig unterstützt, es wird jeweils eine iOS-Version und eine Android-Version zur Verfügung gestellt, beide kostenpflichtig. Der inhaltliche Rahmen beschränkt sich dabei allerdings nur auf das Neue Testament und die Psalmen.

http://www.basisbibel.de/

Beichten online

Die Beichte ist das Sakrament der Kirche, das einem das größte Maß an Mut und Vertrauen abverlangt. Und trotzdem hat diese Form des Aussprechens auch den Weg ins Netz gefunden. Es sind schon einige Formen des Online-Beichtens entstanden. Auf der Webseite Beichte.de wird man mit den kirchlichen Worten „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.” willkommen geheißen. Daraufhin hat man die Möglichkeit den Vorsatz und die Reue anzuklicken und ein Gebet zu lesen/sprechen. Nutzern von iPhones und iPads wird für 1,79 € eine entsprechende Beichte-App zur Verfügung gestellt. Das Angebot richtet sich nicht nur an katholische Christen, sondern an alle Menschen, die ihr Herz ausschütten wollen. Nah am katholischen Verständnis der Beichte sind auch die kostenpflichtigen Confessions-Apps von Little i Apps ((iOS und Android). Hier kann man die Sünden unter strengem Datenschutz loswerden.
Was ist nun aber die Beichte wirklich? Eine gute Erläuterung bietet dieses kurze Video der Diözese Richmond. Leider englischsprachig, aber die ansprechenden Grafiken sprechen für sich.

http://www.beichte.de/beichtstuhl.php

Apps zum Weltjugendtag 2013

Zum bevorstehenden Weltjugendtag vom 23. bis 28. Juli 2013 in Rio de Janeiro wurden zwei Apps herausgegeben. Rio2013 – Official App (iOS und Android) ist für Pilger gedacht, sie zählt einerseits die Termine der Veranstaltungen auf, andererseits liefert sie allgemeine Informationen zum Land. Volunteers WYD Rio2013 (iOS und Android) richtet sich speziell an die freiwilligen Helfer, um diesen genauere Informationen zu geben.

(via Radio Vatikan)

Surface RT im Angebot für Schulen

Microsoft hat gerade eine Aktion für Schulen und Bildungseinrichtungen am Laufen, die für einige interessant sein könnte. Das Surface-Tablet wird zu durchaus fairen Preisen angeboten. Trotzdem wäre zu beachten, dass auf den Tablets die abgespeckte RT-Version des Windows-Betriebssystem vorinstalliert ist. Mehr dazu hier, hier und hier.

Deutscher Evangelischer Kirchentag 2013

Der diesjährige Deutsche Evangelische Kirchentag findet vom 1. bis 5. Mai in Hamburg statt. Anmeldungen werden noch bis zum 19.04.2013 angenommen. Das Organisationsteam bietet unter der Losung „Soviel du brauchst” ein vielfältiges Programm mit über 2500 angekündigten Veranstaltungen an. Das komplette Programm kann auf einem Smartphone als App für Android oder iOS heruntergeladen werden und anschließend ohne Internetverbindung leicht nach Themenschwerpunkt, Veranstaltungsort oder -zeit durchforstet werden.

http://www.kirchentag.de/

QR-Codes

Sogenannte QR-Codes erfreuen sich einer immer größeren Verbreitung, denn sie können leicht hergestellt und mit einer Smartphone-App ausgelesen werden. QR ist die Abkürzung vom englischen Quick Response. Es handelt sich dabei um eine japanische Erfindung aus dem Jahre 1994. Zunächst wurden diese kleinen Bildchen mit Quadraten, Strichen und Punkten benutzt, um jedes einzelne Autoteil in Toyota-Fabriken zu kennzeichnen und zu verfolgen. Mit der Zeit wurde der zweidimensionale Code auch in anderen Bereichen eingesetzt. Heute wird er in Verbindung mit der gesteigerten Internetnutzung oft zur Weitergabe von Daten verwendet. So kann man z. B. in einer Tageszeitung bei der Vorstellung eines neuen Spielfilms einen entsprechenden QR-Code hinzufügen, die Leser scannen diesen mit einem Smartphone ein und schauen sich den Trailer im Internet an. Folgende zwei Apps kann ich dazu empfehlen: QR Droid für Android und iPhone sowie Barcode Scanner für Android. Wer selbst eigene Daten mit Hilfe von QR-Codes weiter geben möchte, der kann auf Online-Generatoren zurückgreifen. Einfach zu benutzen ist GoQR.me (auch QR-Code-Generator.de). Text, Webseiten-URL, Anruf, SMS oder vCard können leicht umgewandelt werden und als Bild heruntergeladen oder als Code in einer Webseite angezeigt werden, s.u. den QR-Code für diese Seite (muss aber eingestehen, dass ich ihn noch nicht selbst getestet habe).

Nachtrag vom 1.04.2013:
QR-Code-Generatoren: http://tv.ph-noe.ac.at/?p=1454

QR-Code-Generator

http://goqr.me/

Mobiles Fernsehen

Die zurzeit auf dem Markt befindlichen mobilen Geräte können im Notfall (die Bildqualität lässt in den meisten Fällen noch zu wünschen übrig) auch den Fernseher ersetzen. Der technische Fortschritt und die fast zum Standard gewordene Internetverbindung machen dies möglich. Man muss dazu nur noch die richtigen Hilfsmittel einsetzen, die entsprechenden Apps. Im Folgenden vier kostenlose Apps zum Fernsehen auf dem Tablet oder auf dem Smartphone:

  • Zattoo Live TV bietet Sender aus sieben europäischen Ländern zum Empfang an. Die deutschen öffentlich-rechtlichen Sender sind selbstverständlich dabei. Zur kostenlosen Nutzung ist eine vorherige Anmeldung nötig. Gegen eine zusätzliche Gebühr bekommt man HiQ-Qualität. Einschränkungen: keine privaten Sender, jeweils ein Werbespot bei Programmwechsel und aus Lizenzgründen funktioniert die App nur über WLAN/WiFi und nicht über mobiles Internet.
  • Schöner Fernsehen ist eigentlich eine Webseite, die zu einer Android-App umgewandelt wurde. Die App ist nicht immer im offiziellen Google Play-Shop verfügbar, kann aber auf der Webseite als .apk-Datei heruntergeladen werden. Nach der Installation werden eigentlich alle vom Kabelanbieter bekannten Fernsehsender aufgelistet, auch die privaten. Nachteile: die lästige Werbung beim Verbindungsaufbau (kann aber gegen 50 Cent ausgeblendet werden) und bei Geräten mit Android ab Version 4.1 bedarf es einer zusätzlichen Adobe-Flash-App (s. hier).
  • dailyme TV bringt bestimmte Sendungen und Filme aller großen deutschen Fernsehanstalten auf das mobile Gerät. Mit einer schnellen WLAN-Verbindung können beliebte Produktionen sogar aufgezeichnet werden, also quasi der Videorekorder für das Tablet oder das Smartphone. Nebenbei sei erwähnt, dass es auch eine entsprechende App für die Betriebsysteme iOS und Windows Phone gibt.
  • LocalTV beschränkt sich auf das Angebot der kleinen Regional- und Sparten-Fernsehsender. Dafür bedarf es keiner Registrierung. Die Sender sind etwas wahllos nach Ländern geordnet, aber das ist das einzige Manko. Übrigens, die oben erwähnte zusätzliche Adobe-Flash-App (s. hier) wird hier auch benötigt.
  • Watchever gilt zurzeit als neuer gefeierter Star der Medienszene. Die App bezieht sich auf das Angebot der gleichnamigen Webseite. Um dieses zu nutzen muss man sich anmelden, nach einer 30-tägigen Testzeit wird es kostenpflichtig (monatliche Flatrate von 8,99 Euro). Die Vorteile: Serien und Filme stehen dann auf allen internetfähigen Geräte (Android Tablet, Smart TV, PC / Mac, iPad, iPhone) zur Verfügung und es gibt einen Offline-Modus.