Vor einiger Zeit kam wohl eine Empfehlung aus dem Vatikan heraus, in den Gottesdiensten die lateinische Sprache mehr einzubeziehen, zwecks Betonung der Feierlichkeit und des Mysteriums (und nicht nur). Viele haben es nicht verstanden, viele die es verstanden haben, halten sich nicht daran. Jüngere tun sich schwer damit, auch weil sie die alte „traditionelle” Liturgie nicht kennen. Heute fand ich zufällig einen, ich übersetze es mal so, „dogmatischen” Vergleich zwischen den Messen (alt und neu, also vorkonziliär und nachkonziliär, gemeint ist das II. Vatikanum). Leider in englischer Sprache, aber trotzdem sehr interessant. Zu finden hier.
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